Queermany ist in den letzten 2 Jahren aus einer einzigen Berliner Bundeshauptstadtgruppe zu einer wachsenden queerfeministischen Protest- und Kampagnenbewegung geworden.
Aus einer lokalen Struktur für queerfeministische & antifaschistische Proteste entstand Schritt für Schritt ein bundesweites Netzwerk, das vor Ort mobilisiert und Kampagnen trägt.
Nach der bundesweiten Kampagne 2025 kamen 3 neue Orts- bzw. Partnergruppen hinzu. Zum Jahresbeginn 2026 werden diese gefestigt & 4 weitere Gruppen aufgebaut.
2024–2025 entstand aus Berlin eine wachsende Bewegungskraft mit queerfeministischer sowie antifaschistische Proteste: Berlin, Mönchengladbach-Niederrhein, Göttingen und Heidelberg als Partnergruppe. Unabhängige Mobilisierungen, verlässliche Bündnisse, sichtbarer Widerstand gegen faschistische Politik und queer- sowie frauenfeindliche Verschiebungen – eine neue Protestkultur nimmt Form an.
Nun - pünktlich zum neuen Jahr 2026 folgt der nächste Schritt: Hamburg, Leipzig, Stuttgart und Nürnberg werden als neue Ortsgruppen aufgebaut – dort, wo Protest, Schutzräume und Präsenz dringend gebraucht werden. Mehr Sichtbarkeit. Mehr Handlungskraft. Mehr Orte, an denen Menschen aktiv werden können.
Warum Aufrüstung nötig ist
Faschisierung, Frauenhass, Trans- & Queerfeindlichkeit rücken in Parlamente, Medien und Alltagsrealität vor. Gleichzeitig drohen Rollenrückschritte, Verordnungen und Leistungsstreichungen, die unsere Rechte angreifen. Konsequenz: Wir brauchen Strukturen, die tragen.
Damit Ortsgruppen wirksam sind, brauchen sie: Banner & Transpis · Awareness- sowie Ordni-Strukturen · Megafone · Infomaterial · Schulungen & Vernetzung. Ausstattung verwandelt Haltung in Handlungsmacht.
Unser Ziel
Queerfeministischen Widerstand dorthin bringen, wo Menschen leben. Nicht nur Metropolen. Nicht nur Online. Bundesweit.
anfang 2026 konkret: aus 1 → 4 → 8 Orts- bzw. Partnergruppen. Mehr Protest. Mehr Schutzräume. Mehr politische Schlagkraft.
Zeit, aufzurüsten – gegen Faschisierung und Frauen-, Trans- & Queerfeindlichkeit. Nicht aus Alarmismus – aus Notwendigkeit.